Home-Office (Unternehmer)

Unternehmer, die wegen der Corona-Pandemie zu Hause arbeiten, profitieren von der neu eingeführten Homeoffice-Pauschale. Abziehbar als Betriebsausgaben sind 5 Euro pro Tag, maximal 600 Euro pro Jahr. Von dieser Homeoffice-Pauschale profitieren vor allem diejenigen Unternehmer, die zu Hause keinen Raum, also kein häusliches Arbeitszimmer, nutzten. Die Voraussetzungen, um diese neue Homeoffice-Pauschale vom Gewinn abziehen zu dürfen, sind überschaubar. Es genügt, dass ein Unternehmer an einem Tag ausschließlich im Homeoffice gearbeitet…

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Kennzahlen des Unternehmens

Die Umsatzrendite (auch Umsatzrentabilität genannt) zeigt Ihnen, wie viel Prozent Ihres Umsatzes nach Abzug der Kosten als Gewinn übrigbleibt. Diese Kennzahl ist ein Maßstab für die Effizienz Ihres Unternehmens. Je höher die Zahl ist, desto effizienter arbeitet Ihr Unternehmen. Die durchschnittliche Umsatzrendite variiert stark von Branche zu Branche. Formel: Umsatzrendite = Gewinn (Jahresüberschuss nach Steuern) * 100 / Umsatz Um die Ertragskraft aus dem Kerngeschäft besser beurteilen zu können, können…

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Körperschaftsteuer Rückstellungen

Bevor das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz am 29.05.2009 in Kraft getreten ist, waren auch passive latente Steuern nach § 274 Abs. 1 HGB unter den Rückstellungen auszuweisen. Mit dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz sind passive latente Steuern jedoch in dem Sonderposten „Passive latente Steuern“ auszuweisen. Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag Da bei der Aufstellung des Jahresabschlusses noch nicht genau bekannt ist, wie hoch die zu leistende Körperschaftsteuer und der Solidaritätszuschlag darauf sein werden, ist die anzusetzende Steuer nach vernünftiger…

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Abschreibungen Computer

Auf mehrfache Nachfrage, hier die Antwort auf die Afa Methode: Die Nutzungsdauer von Computern, Tablett-PCs, Notebooks und Netbooks einschließlich aller Zubehörteile sowie der Peripheriegeräte, z.  B. Drucker und Scanner, beträgt nach der amtlichen Abschreibungstabelle für die allgemein verwendbaren Wirtschaftsgüter einheitlich 3 Jahre. Der Normalfall ist also die lineare Abschreibung über 3 Jahre.

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§ 4 Abs. 3 EStG – Gewinnermittlung

Der BFH hatte mit Urteil vom 19. 3. 2009 (IV R 57/07, BStBl. 2009 II S. 659 = DB 2009 S. 1384) entschieden, dass das Recht zur Wahl einer Gewinnermittlung durch Einnahmenüberschussrechnung (EÜR) erst mit der Erstellung eines Abschlusses und nicht bereits mit der Einrichtung einer Buchführung oder der Aufstellung einer Eröffnungsbilanz entfällt. Danach haben nicht buchführungspflichtige Stpfl., die auch freiwillig keine Bücher führen und keine Abschlüsse machen, das Recht,…

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